Schaut doch einfach mal vorbei
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Am 18. und 19.04.2026 finden wieder die Gewerbetage in Lorch statt. An über 25 Ständen rund um den Oriaplatz präsentieren die Mitglieder des GHV Lorch ihre Unternehmen. Und wir sind mittendrin! Gemeinsam mit dem TSV ALLOWA kümmern wir uns um das Leibliche Wohl der Besuchenden. Neben Schweinehals und Roter vom Grill gibt es eine große Auswahl an Getränken. Ihr findet unseren Stand auf dem Pfäffle-Areal.
Am Sonntag verkaufen wir zudem auch Kaffee und Kuchen. Ideal also für einen schönen Bummel, zumal an diesem Tag auch die Geschäfte in der Lorcher Innenstadt geöffnet haben.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Die Bätschies im österlichen Engeriesparmodus
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Letzten Freitag hatten wir unsere Jahreshauptversammlung, die in sehr ruhigen Bahnen verlief. Die Vorstandschaft wurde entlastet und die beiden Vorstandsmitglieder, die dieses Jahr zur Wahl standen, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Besonders erwähnenswert ist der Anstieg der Mitgliederzahl. Letztes Jahr im März hatte der Verein 22 Mitglieder. Dieses Jahr können wir stolz 70 Mitglieder verzeichnen!
Ostern steht vor der Tür und viele von Euch erinnern sich sicherlich noch an unseren Bericht vom letzten Jahr: Was macht der Schrägtonmusiker so an Ostern? Nun, die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen, wie schon die alten Römer sagten. Wir hatten eine schöne, aber anstrengende Fasnetssaison, unser Guggenhäs, welches wir am 07. November präsentieren wollen, nimmt immer mehr Fahrt auf, unser Musikausschuss kümmert sich höchst intensiv um neue Lieder und unser Festausschuss steht ebenfalls unter Strom.
Stillstand ist Rückschritt – oder wie aus Welthits Schrägtonmusik wird
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Wie viele von Euch wissen, gönnen wir uns keine Pausen (und wenn, dann nur, um Anlauf zu nehmen). Das gilt auch für unser Repertoire der schrägen Blechtöne. Nicht nur für das Publikum, sondern auch für uns, möchten wir Neues bieten.
Für das kommende Jahr haben wir uns natürlich vorgenommen, neue Lieder einzustudieren. Jedes aktive Mitglied hatte bei uns die Möglichkeit, Lieder vorzuschlagen. Dann wurden alle Vorschläge vorgestellt und im Anschluss abgestimmt. Die Lieder mit den meisten Stimmen werden nun nacheinander einstudiert. Der daraus resultierende Auftrag an unseren Musikausschuss: erschafft eine Schrägtonmusik-Transkription, die das Publikum ausflippen lässt. Köpfe rauchen, Lippen glühen und für so manche Nachbarschaft ist es eine mehr als schwere Zeit. Angeblich denken manche schon über einen längeren Urlaub oder die Finanzierung einer adäquaten Schallisolierung nach. Da wird ausprobiert, notiert und wieder ausprobiert. Sanfte Klänge von Geigen werden von den Trompeten übernommen, wenn auch zwei Oktaven tiefer und dreimal so laut und komplizierte Tonfolgen werden einfach vom Sousaphon im Stil eines Nebelhorns übertönt. Hauptsache ist, das Lied bleibt erkennbar. Nicolas Flamel mag mit seinen alchemistischen Meisterkünsten den Stein der Weisen entdeckt haben, aber unser Musikausschuss kann Gold zu Blech machen!
Es wird laut, es wird schief, es wird legendär! Die Kakophonie unserer Blechlawine nimmt Fahrt auf!
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Von Ideen, Planungen und Angstschweiß
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Wer sich in der Fasnet bzw. in der Schrägtonmusikszene auskennt, der weiß: ohne Häs geht nix! Den aufmerksamen Beobachtern ist sicherlich nicht entgangen, dass wir in der vergangenen Fasnet mit einer Art „gepimpten“ Vereinskleidung unterwegs waren. Kein noch so unnützes gelbes Accessoire war vor uns sicher. Das war zwar lustig, aber das soll ja so nicht bleiben.
Beim Häs gilt: gut Ding will Weile haben. Aber warum ist das so?
Gute Planung ist alles, denn schließlich soll das Häs ja über mehrere Jahre getragen werden.
Zu Beginn ist man erst einmal auf der Suche nach einem Motto. Dabei ist es natürlich auch wichtig zu wissen, was die anderen Guggenmusiken im Umfeld für ein Häs haben. Es soll ja niemand kopiert werden und zwei Gruppen in einem ähnlichen Häs möchte ja auch keiner haben.
Vom ersten Tröööt zur fast perfekten Kakophonie
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Von den ersten vorsichtigen Tönen, vor fast zwei Jahren, die eher nach einer herunterfallenden Besteckschublade klangen, als nach Guggenmusik, haben wir uns offenbar derart gesteigert, dass die Leute freiwillig (und ohne Bezahlung) bleiben, um unserer Schrägtonmusik zu lauschen. Wir sind selbst am meisten überrascht, dass aus dem „Projekt X“ eine Truppe geworden ist, die zusammenhält, zusammenbleibt und dabei verdammt viel Spaß hat.
Unser Enthusiasmus ist scheinbar ansteckend, wie sich vorletzten Freitag bei der offenen Probe wieder zeigte. Einige Motivierte und Begeisterte fanden sich ein und versuchten sich an den Instrumenten – mit sehr respektablem Erfolg. Wer weiß, wo unsere Reise noch hin geht. Vielleicht zum ESC? Das wäre doch lustig, zumindest mal für uns. Im Anschluss dann die musikalische Weltherrschaft mit Taylor Swift als Vorgruppe bei unseren Auftritten! Naja, muss nicht zwingend sein, die Halbzeitshow beim nächsten Super Bowl wäre auch okay.
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Die Fasnet im Rückspiegel
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Über 21.000 Minuten ist es nun her, dass unserer Fasnet das Licht ausging, aber die Erinnerung strahlt noch hell im Gedächtnis und auch in unseren Herzen. Es war unsere erste Fasnet als eingetragener Verein. Bei 23 Auftritten und 7 Umzügen konnten wir uns präsentieren und zeigen, was wir in den letzten anderthalb Jahren gelernt haben. Über 950 Minuten haben wir dabei musiziert und ich bin mir sicher, in der kommenden Fasnet knacken wir die 1000. Allerdings hatten wir auch fast das Dreifache an Wartezeit vor Auftritten oder vor Umzügen. Aber man weiß sich ja zu helfen. So kann man beispielsweise am Aufstellungsplatz die Pflastersteine mehrfach zählen (man will ja schließlich ein valides empirisches Resultat liefern) oder man holt sich Ideen aus den umliegenden Vorgärten für das traute Eigenheim.
Man kann aber auch die Zeit nutzen, Kontakte zu den anderen Gruppen zu knüpfen oder man lässt sich von den gruppeneigenen Stimmungskanonen einfach mitreißen.
Auch wenn das nicht so spannend klingt und auch wenn das Wetter, vor allem gegen Ende der Fasnet, nicht immer mitspielen wollte, muss man einfach sagen: „Schee war’s“!
Wir suchen den neuen Superbätschi
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Du suchst ein neues Hobby?
Du wolltest schon immer mal so etwas ähnliches, wie Musik machen?
Du hast Spaß am bunten Treiben der Fasnet?
Du hast eine größere Ausdauer, als ein Butterkeks im Fußbad?
Du bist manchmal auch nicht ganz normal in der Birne?
Du löffelst manchmal auch Deinen Pudding mit der Gabel?
Du isst manchmal auch Deine Kiwi mit der Schale?
Du bist manchmal auch ein schräger Lauch?
Du willst Teil der besten Guggenband aus Lorch sein?